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FUSSBALL-CLUB MARBACH e.V.

Stadion bekommt eine Anzeigetafel

        von FC Marbach

Marbacher Zeitung von Christian Kempf

Ältere Fußballfans werden sich noch an die Zeiten erinnern, als jeder Torerfolg auch mit körperlicher Ertüchtigung verbunden war. Und zwar für denjenigen, der hinter der Anzeigetafel kauerte. Der musste den Spielstand nämlich händisch durch den Austausch der Zifferntafel aktualisieren. Heute wird das Ergebnis hingegen in den allermeisten Fällen digital präsentiert – so auch bald in Marbach. Wie der Bürgermeister Jan Trost nun im Verwaltungsausschuss bekannt gab, wird im Stadion am Leiselstein eine elektronische Anzeigetafel montiert. Möglich wurde das durch eine Vereinbarung mit der Firma Hainbuch.

Der Rathauschef erinnerte daran, dass sich das Unternehmen aus der Schillerstadt die Namensrechte an der Sportanlage gesichert habe, die deshalb mittlerweile Hainbuch-Stadion heißt. Wie viel Geld der Spezialist für Spannmittel dafür überweist, wollte Jan Trost auf Nachfrage nicht sagen. Fakt ist aber, dass die Stadt mit den Fußballern vom FC Marbach übereingekommen ist, dass ein Teil der Summe an die Kommune fließt. Immerhin sei man der Eigentümer der Spielstätte, erklärte Jan Trost im Ausschuss. Allerdings seien die Einnahmen zweckgebunden. „Sie müssen dem Stadion zugutekommen“, stellte der Bürgermeister fest. Also habe man sich mit den Verantwortlichen vom FC zusammengesetzt und beraten, was mit dem Geld geschehen könnte. Die Vertreter des Clubs hätten dabei den Wunsch geäußert, eine Anzeigetafel anzuschaffen, damit die Zuschauer künftig direkt über den Spielstand informiert sind und darüber hinaus wissen, wie lange eine Partie noch dauert.

Wie der Erste Beigeordnete Gerhard Heim auf Nachfrage ergänzt, soll die Anzeigetafel im Laufe der nächsten vier Wochen angebracht werden. Für das Gerät müssten knapp 4000 Euro investiert werden. Der Apparat werde über Solarzellen betrieben und könne per Funk ferngesteuert werden. Die Tafel sei 1,80 Meter breit und 90 Zentimeter hoch. Ober- und unterhalb der Anlage sollen dann noch Werbebanner montiert werden, kündigt Gerhard Heim an.

Stadion: Platzsperre wegen Erneuerung der Sprinkleranlage

        von FC Marbach

Die Stadt Marbach lässt die Sprinkleranlage im Stadion erneuern. Somit können in diesem Jahr keine Spiele mehr im Stadion ausgetragen werden. Die noch ausstehenden Begegnungen der Mannschaften des FC Marbach werden in dieser Zeit auf dem Rasen-Nebenplatz am Stadion bzw. auf dem Kunstrasenplatz bei der FC-Klause ausgetragen.

Der FCler goes online!

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Hier im Netz: Der aktuelle FC-ler

(nachlesen, stöbern und informieren...)

Abgänge und Zugänge 1. Mannschaft:

Abgänge Saison 2017/18:

Haiko Eggert (neu Co-Trainer 1. Mannschaft)
Lukas Danner (SVG Kirchberg)
Seyithan Erdogan (SVG Kirchberg)
Guliano Fortino ( TSV Grünbühl)
Nicola de Pilla (Sportvereinigung 07 Ludwigsburg e.V.)
Jürgen Liebermann (TSp-Trainer hört auf)
Benjamin Feilmeier (Physio pausiert)
Muhammet Kodal (pausiert)
Marco Caniglia (pausiert)

Zugänge Saison 2017/18:

Dr. Simeon Geronikolakis (Mannschaftsarzt)
Emanuele Di Natale (TSV Heimerdingen)
Marco Djurdjevic (TSV Benningen)
Julian Harnoß (TV Pflugfelden)
Björn Rewitzer (TSG Steinheim)
Konrad Laing (FC Marbach U19)
Felix Parr (Uni-Sportclub Bayreuth)
Alexander Komenda (TV Aldingen)

 

Termine

FCM I : TSV Merklingen

 25.11.2017 15:30


TSV 1899 Benningen - FCM I

 03.12.2017 14:00


FCM I - TSV Höfingen

 10.12.2017 14:00


Beachtung: 03. FEBRUAR 2018 – NÄCHSTE FC-ALTPAPIERSAMMLUNG

 29.01.2018 - 04.02.2018


1. Mannschaft

Torspieler des FC Marbach: Blick auf die Konkurrenz lohnt sich

        von FC Marbach

Patrick Demut, Alexander Komenda oder Konrad Laing? Für den FC Marbach ist es eine sehr ungewöhnliche Situation, „Im November drei gesunde Torhüter zu haben“, wie Cheftrainer Chris Seeber sagt. Dazu kommt noch der Bezirksliga erfahrene Dennis Wendler, den Komplikationen nach seiner Schulter Operation noch längerfristig außer Gefecht setzen. Doch wem gehört aktuell das Vertrauen des Coaches? Alexander Komenda, dem Noteinkauf des Sommers, Patrick Demut, der Stammkraft der vergangenen Saison und gewählter Keeper der Bezirksliga FUPA-Elf des Jahres, oder Konrad Laing, einem der besten Nachwuchskeeper der Liga?

Chris Seeber plaudert  ausgiebig über das Luxusproblem zwischen den Pfosten. „Wir haben nicht vor, den bisherigen Stammkeeper Patrick langfristig aus dem Tor zu nehmen. Man muss aber klar anerkennen, dass Alexander, den man nach der Verletzung von Patrick in Rutesheim kurzfristig für den FC verpflichten konnte, ohne Eingewöhnungszeit in den vergangenen Pflichtspielen seine Verbundenheit zum Team zeigte. Starke Leistungen hat er in beinahe allen darauffolgenden Spielen der Bezirksliga ohnehin gezeigt. Komenda angesichts der schweren Verletzungen von Demut und Wendler verpflichtet zu haben, ist für Marbach aber schon ein Gewinn.

Der ehrgeizige Patrick Demut hat seine Schulterverletzung inzwischen auskuriert, feierte gegen Merklingen sein Comeback. Allerdings nur im Bezirkspokal. „Er ist fit und wird von Tag zu Tag besser“, sagt Seeber. Der Konkurrenzkampf im Tor der Marbacher hat nach Lage der Dinge wieder ernsthaft begonnen. Die Wettkampftauglichkeit in der Bezirksliga gegen die SGM Riexingen hat Demut noch verschieben müssen. Hier bekam Komenda für die hervorragenden Leistungen der Vorwochen nochmals den Vorzug. Wovon Patrick gewiss mäßig begeistert war. „Er hat aber den internen Druck angenommen und gewaltigen Druck im Training erzeugt“, sagte Seeber „Beim Keeper hat man als Trainer nicht die Möglichkeit ihn auf anderen Positionen zu integrieren. Hier gibt es bedauerlicherweise für den Trainer nur die Wahlmöglichkeit schwarz oder weiß (spielen oder auf die Bank)“. Deshalb wurden in der darauffolgenden Woche die Spiel- und Trainingsleistungen jedes Einzelnen im Detail analysiert. Hier zeigten sich die Klasse und der Charakter von Demut, welcher sich mit Vollgasleistungen im Training für die Partie gegen Germania Bietigheim wieder in die Stammelf belohnte.

Dem 19-jährigen Laing, dem dritten im Bunde, bescheinigt Seeber ein riesen Potential. Dass es auf dieser Position, in dem Alter immer wieder Rückschläge gibt, musste Konrad gleich nach der Verletzung von Demut in Rutesheim erfahren, als ihm doch das Nervenflattern anzumerken war. Seeber: “Ich bin mir sicher, dass dem Konrad eine große Zukunft als Torspieler bevor steht. Er hat einfach fußballerisch, wie auch Torhüterspezifisch extremes Potential. Er braucht einfach Spielpraxis und wird diese auch in der U23 bekommen.

Nicht vergessen ist hierbei auch Dennis Wendler, den eine Komplikation nach der OP zurückgeworfen hat. Seeber schwärmt immer noch, wie sich der Junge nach den Ausfällen von Demut und Laing, trotz extremer Schmerzen in der Schulter uneigennützig dem Team zur Verfügung gestellt hat und seine Sache gut gemacht hat. Fit zählt auch er wieder zu einem ernsthaften Konkurrenten um den Posten im Tor.

Seeber bekannt für seine Linie, den Torwartjob über längere Zeiträume fest zu vergeben, sieht sich durch die Qualität seiner Torspieler immer wieder vor die Wahl der Qual gestellt.  

Die Bühne in Marbach gehört ´aktuell` wieder Demut, Komenda, Wendler und Laing – in welcher Konstellation auch immer.

„Wenn die Entscheidung gefallen ist“, sagt Seeber „werde ich die Keeper in einem offenen Gespräch darüber informieren. Wertschätzung gegenüber den Spielern ist für mich das oberste Gebot in diesem Job“.

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Blitzstart stellt die Weichen auf Sieg

        von FC Marbach

Marbacher Zeitung von Lars Laucke

Wer sich bei der aktuellen Wetterlage abends im Freien aufhält, der hat zwei Möglichkeiten, um die Körpertemperatur nicht zu weit absinken zu lassen. Entweder dick einpacken oder viel bewegen. Die Spieler des FC Marbach wählten in der Nachholpartie der Fußball-Bezirksliga am Mittwochabend beim TSV Flacht die letztere Option – und überrannten den Gegner in den ersten Minuten förmlich. Der Platzsprecher hatte noch nicht einmal die Aufstellung der Gastgeber zu Ende verlesen, da klingelte es bereits zum ersten Mal im Flachter Kasten. Steffen Leibold war beim ersten Angriff auf der rechten Seite bis zur Grundlinie durchgestartet. Seine präzise Flanke drückte Nesreddin Kenniche mit der Brust aus zwei Metern über die Linie. Zu diesem Zeitpunkt waren genau 40 Sekunden gespielt.

Doch damit nicht genug: Bereits in der dritten Minute zappelte der Ball erneut im Flachter Netz. Diesmal war es Tim Vogel, der über die linke Seite in den Strafraum eindrang. Seinen Schuss in Richtung langes Ecke konnte der TSV-Keeper nur halblebig abwehren, erneut war Kenniche zur Stelle und drückte den Ball über die Linie. Und um ein Haar hätte der nun wieder Führende der Torjägerliste nach einer halben Stunde Spielzeit sogar einen lupenreinen Hattrick hingelegt. Doch scheiterte er diesmal – allerdings auch aus stark abseitsverdächtiger Position – etwa fünf Meter vor dem Tor mit einer Direktabnahme am Flachter Schlussmann.

Statt des 3:0 für den FC kamen nun die Flachter mit ihrer ersten wirklich gefährlichen Aktion zum Anschlusstreffer. Nach einem Abschlag köpfte Philip Bez den Ball zunächst in die TSV-Hälfte zurück. Doch der Ball kam umgehend wieder und landete genau im Lauf von Flachts Sven Gritsch, der gegen Marbachs Keeper Patrick Demut die Nerven behielt und das 1:2 erzielte. Ein Treffer, der FC-Trainer Christian Seeber ziemlich ärgerte: „Wir haben eine überragende erste halbe Stunde gespielt und müssen da eigentlich schon 3:0 oder 4:0 führen. Doch stattdessen nehmen wir das Tempo raus und holen einen bis dahin harmlosen Gegner wieder ins Spiel zurück.“

Eine knappe Viertelstunde brauchte seien Mannschaft, um nach der Pause wieder richtig in die Spur zu kommen. Zunächst scheiterten Steffen Leibold (58.) und Marco Djurdjevic (59.) noch am Flachter Keeper. Also musste es erneut Nesreddin Kenniche richten, der in der 64. Minute mit einem schönen Schlenzer aus etwa 15 Metern für das 3:1 und damit für die Entscheidung sorgte. „Danach war das Spiel gelaufen, da hatten wir die Sache wieder im Griff“, erkannte Christian Seeber, dessen Team dem vierten Tor deutlich näher war als Flacht dem erneuten Anschluss. „Die Schwächephase war unnötig, aber letztlich zählen die drei Punkte“, zog der FC-Coach Bilanz.

FC Marbach:
Demut – Weinzierl, Bez, Rewitzer, Yildirim – Leibold (75. Fees), Zieba, di Natale, Vogel (70. Binder) – Djurdjevic (65. Feilner), Kennice (89. Harnoß).

 

Auch in dieser Woche gibt es wieder die Wahl einer Elf der Woche. Ihr steht wieder vor der Frage: Wer waren die besten Spieler des Spieltags in der Bezirksliga? Wer hat mich persönlich am meisten überzeugt? Sind sie der Meinung, dass Spieler unserer Elf eine top Leistung gebracht haben?! – dann unterstützen sie unsere Jungs mit ihrer Stimme.

Mit Anklicken des nachfolgenden Butten gelangen sie zur Abstimmung und erhalten noch nähere Informationen zum Spiel! 

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2. Mannschaft

FC Marbach II bleibt nach Kantersieg souveräner Tabellenführer

        von FC Marbach

FC Marbach II verteidigt Tabellenführung gegen die DJK Ludwigsburg III mit einer abgeklärten und souveränen Leistung. Julian Harnoß und Marco Caniglia erzielten beim 2:7-Sieg je zwei Treffer. Von Spielbeginn an zeigte die Mannschaft von Trainer Uli Ritter ihre spielerische Klasse. Schon bald mit dem Führungstreffer von Julian Harnoß in der 3. Minute war der Bann gebrochen. Der Tabellenführer hatte jetzt leichtes Spiel und erhöhte vor der Halbzeit durch Caniglia, Hoxhaj und Arifi auf 4:0. Die weiteren Treffer in der 2. Halbzeit steuerten Harnoß, Caniglia und Paraskevas bei.  In der Tabelle steht die Ritter-Elf mit 34 Zählern weiter auf Rang eins und damit vier Punkte mehr auf dem Konto als die ersten Verfolger Höpfigheim, Benningen II und Tus Freiberg, welche aber erst noch ihre Nachholspiele gewinnen müssen.

Der sichere Vorsprung in der Tabelle sieht schön aus, bedeuten aber vorerst gar nichts. Die Tendenz spricht trotzdem stark für den FCM.

Marbach: Laing, Schütz (62. Birkmaier), Benz, Caniglia, Hoxhaj, Arifi (52. Strobel), Skara (89. Gieren) , Schreckenberger, Harnoß  Hertler, Kirschner (50. Paraskevas)

Bank: Gladbach, Hahn

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Jugend

In Marbach legt man viel Wert auf „TECHNISCH-TAKTISCHES TORSPIELER TRAINING“ im jüngsten Kinderalter.

        von FC Marbach

Ab dem D-Junioren-Alter werden Trainer, die die technisch- taktischen Anforderungen der Torspieler Position kennen, immer wichtiger.

Während eine Spezialisierung als Torspieler in den jüngeren Altersklassen noch keine entscheidende Rolle spielt, ändert sich das mit dem Eintritt in das ‘goldene Lernalter’.

„Kinder, die sich jetzt für diese Position interessieren, wollen wir Position spezifisch trainieren. Ein regelmäßiges Torspielertraining mindestens einmal in der Woche wäre wünschenswert, denn D-Junioren weisen gerade jetzt große Lernfortschritte auf. Ziel ist es die Freude beim Torspielertraining zu fördern und in den älteren Jahrgängen zu erhalten“ so Olaf Oppenländer. Timo (Schubse) Schubert ergänzt:  „Unser Bestreben ist, ein gezieltes Torspielertraining vor bzw. während dem Feldspielertraining anzubieten. Hier binden wir auch unsere auffälligen E und F Junioren mit ein, die bereits recht häufig und erfolgreich diese Position in ihrer Mannschaft bekleiden“.

Dass es den Jungs Freude macht, sieht man Tim Dussling, Lucas Beyer, Lennard Philipp und Fabian Oppenländer schon beim Zuschauen an, wenn sie sich koordinativ über die Sprossenleiter bewegen und mit eleganter Abrollbewegung nach dem Ball hechten.

 "Unser Ziel ist es, die Torspieler aus der eigenen Jugend groß zuziehen und eigene Torspieler in den Aktiven Bereich zu bringen", so Torspielertrainer Duo Olaf Oppenländer und Timo Schubert.

Vorzeigebeispiel beim FC  ist hier insbesondere der hochtalentierte Konrad Laing, der aus der Jugend gleich in den Kader der 1. Mannschaft übernommen wurde.

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24.11.2017

15:26 Uhr

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